Samstag, 01. Oktober 2022
Notruf: 112 | Retten, Löschen, Bergen, Schützen 

24.05.2022 - 09:27 Uhr | 5L Ölkanister sorgen für langwierigen Einsatz

Cord Pieper (Gemeindepressewart) - Ein auslaufender Kanister mit 5 Liter Altöl auf der Landstraße 588 zwischen Bisperode und Haus Harderode sorgte heute um 09:27 Uhr für einen langwierigen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren Bisperode und Diedersen. Zunächst hatte ein Autofahrer die Verunreinigung der Leitstelle gemeldet und die Gefahrenstelle versucht abzusichern. Bei strömenden Regen hatte er selbst sein PKW gerade noch auf dem rutschigen Untergrund zum stehen bekommen. Die ersten Maßnahmen der Freiwilligen beschränkten sich auf die Absicherung der Einsatzstelle und gleichzeitig wurde versucht die Ausbreitung mit Bindemittel, Spezialmittel und Erde zu verhindern. Da auch die Bankette stark verschmutzt war wurde die Untere Wasserbehörde und die Straßenmeisterei hinzugerufen. Auf deren Veranlassung wurde danach durch ein Spezialunternehmen die Fahrbahn gereinigt, die Bankette abgetragen, neuer Schotter eingebracht und festgerüttelt. Während dieser Maßnahmen wurde der Verkehr einspurig an der Einsatzstelle durch die Feuerwehr in Amtshilfe für die Polizei vorbeigeleitet. Zeitweise musste die Landstraße kurzfristig gesperrt werden.

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12.05.2022 - 12:01 Uhr | Auslaufende Betriebsstoffe gegenüber Steinbruch

Heute Mittag wurden die Feuerwehren Harderode und Bisperode zu auslaufenden Betriebsstoffen auf einem Parkplatz Höhe des ehemaligen Steinbruchs im Ith alarmiert.
Durch das Aufsetzen eines Transporters mit der Ölwanne auf einem Waldweg ist Öl ausgelaufen. Die Mitarbeiter des Unternehmens hatten das Öl bereits weitestgehend abgestreut, sodass die Feuerwehren nicht mehr tätig werden mussten.
Nach dem Eintreffen der unteren Wasserbehörde konnte die Einsatzstelle gegen 12:45 Uhr verlassen werden.

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15.04.2022 - 04:04 Uhr | Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Behrensen

Zu einem gemeldeten Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person im Kreuzungsbereich Granbrink / Zum Eichberg in Behrensen wurden heute Nacht um kurz nach vier Uhr die Feuerwehren Behrensen, Bisperode, Coppenbrügge, der Einsatzleitwagen (ELW) der Gemeindefeuerwehr Coppenbrügge sowie mehrere Einheiten von Polizei und Rettungsdienst alarmiert.

Entgegen der Meldung „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ konnte der Fahrzeugführer, dessen Fahrzeug nach einer Kollision mit einer Grundstücksmauer auf der Fahrerseite seitlich zum Liegen kam, noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbstständig durch den Kofferraum verlassen. Dieser wurde durch den Rettungsdienst im Rettungswagen (RTW) versorgt und anschließend in ein nahe gelegenes Krankenhaus transportiert.

Die Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle aus, stellte den Brandschutz sicher, klemmte die Fahrzeugbatterie ab, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und half dem Abschleppunternehmen bei der Bergung des Unfallwracks.

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23.04.2022 - 14:42 Uhr | Strohballenbrand zwischen Marienau und Lauenstein

Cord Pieper (Gemeindepressewart): Zu einem Strohballenbrand in der Feldmark zwischen Bahnhof Voldagsen und Voldagsen wurden heute um 14:42 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Marienau, Coppenbrügge, Dörpe, Bäntorf und der ELW der Gemeindefeuerwehr alarmiert.
An einem Feldrand brannten glücklicherweise nur die Reste eines ehemaligen Strohballenlagers. Die Brandschützer löschten das brennende Stroh mit 3000 Liter Wasser ab.

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03.04.2022 - 11:56 Uhr | Tragehilfe für den Rettungsdienst - Rettung aus unwegsamen Gelände

Cord Pieper (Gemeindepressewart) - Erneut wurden heute um 11:56 Uhr Einheiten der Feuerwehren aus der Gemeinde Coppenbrügge zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einer Tragehilfe in unwegsames Gelände alarmiert.
Die Freiwilligen Feuerwehren Bisperode und Diedersen waren in das Waldgebiet an der L 425 zwischen Haus Harderode und Bessinghausen gerufen worden, um einem verletzten Patienten zu helfen.
Der Rettungsdienst mit Notarzt und einem geländegängigen Rettungsfahrzeug waren bis auf 300 Meter mit dem Allradfahrzeug an die verletzte Person gelangt und hatten diese bereits medizinisch versorgt und stabilisiert. Jedoch für den Transport zurück zum Fahrzeug benötigten sie aufgrund der Vegetation und der Geländeform Unterstützung der Feuerwehr.
Die Brandschützer machten sich mit zahlreichem Rettungsgerät von der Landstraße aus zu Fuß ca. 600 Meter bergauf auf den Weg zur Unglücksstelle. Ebenso machten sich Helfer mit dem geländegängigen Tanklöschfahrzeug auf den Weg, um einen umgestürzten Baum, der auf dem Waldweg lag, mit der Motorkettensäge zu entfernen, um den Rückweg des Verletzten im RTW sicherzustellen. Vom Unglücksort aus wurde der Patient dann mit der Schleifkorbtrage gesichert bergab zum RTW getragen und konnte dann auf der Landstraße an den Regelrettungsdienst zum Transport in ein Krankenhaus übergeben werden. Während der Maßnahmen war die Landstraße zeitweise voll gesperrt.

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